In Argentinien lief ich durch eine grosse Dünenlandschaft. Der Wind bildete wunderbare Formen, indem er die trockenen Sandpartikel verwehte und die feuchteren, darunterliegenden Schichten ornament-artig hervorbrachte. Manchmal wie Fabelwesen. Für mich ist dies eine Metapher der Macht. Der Wind (Zeit) formt die Sandkörner (Menschen) zu Erscheinungsbildern und verweht diese auch wieder.